Der Schlaf
Unsere Therapiegebiete

Behandlung des gestörten
Schlafes

Leichte vorübergehende Schlafstörungen können Sie oft durch eine verbesserte Schlafhygiene (s. Tipps für einen besseren Schlaf) beheben. Bei allen anderen Schlafstörungen sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Dieser wird versuchen, mit Ihnen gemeinsam die Ursachen und  
die Art Ihrer Schlafstörung herauszufinden sowie die Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen zu besprechen. Zur Behebung der Schlafstörung sollten Sie mit Ihrem Arzt auch ausführlich über eventuelle Grunderkrankungen und über eingesetzte Medikamente sprechen.

Medikamente für Ihren besseren Schlaf

Eine medikamentöse Therapie ist eine Art "erste Hilfe" bei Schlafstörungen. Als Dauerlösung sind Schlafmittel nicht gedacht, denn bei längerfristigem Gebrauch (über vier Wochen) kann ein gewisses Abhängigkeitsrisiko entstehen. Wenn ein Schlafmittel verordnet wird, dient es in erster Linie dazu, selbst aktiv aus dem Teufelskreis der Schlaflosigkeit herauszutreten. Wird die Behandlung mit einem Schlafmittel beendet, sollte dies nicht abrupt ge-
schehen. Der Körper muss sich einige Zeit anpassen und erst an ein Funktionieren ohne Schlafmittel gewöhnen. Hierzu sollte die Schlafmitteldosis langsam verringert werden, z. B. durch Herabsetzung der Dosis auf eine halbe Tablette pro Nacht, dann eine halbe Tablette jede zweite Nacht, etc. Dies wird auch "Ausschleichen" des Medikaments genannt.

TIPPS FÜR DEN BESSEREN SCHLAF

Wachen Sie nachts auf und können einfach nicht wieder einschlafen? Versuchen Sie, gelassen zu bleiben. Stehen Sie lieber auf und beschäftigen Sie sich bevor Sie sich hin- und herwälzen, z. B. Musik hören oder einen Kräutertee trinken und sich dann wieder entspannt hinlegen.
 
gutes Klima - auch im Schlafzimmer
Die Temperatur im Schlafzimmer darf ruhig etwas kühler (14 - 18° C) sein. Frischluftzufuhr und ausreichende Luftfeuchtigkeit fördern erholsamen Schlaf. Manchmal sind es aber auch die eiskalten Füße, die einen am Einschlafen hindern. Hier können warme Socken oder eine Wärmflasche helfen.
 
Mahlzeit
Wie lange vor dem Schlafengehen ist es her, dass Sie etwas gegessen haben? Die letzte Mahlzeit sollte wenn möglich mindestens 3 Stunden vorm zu Bett gehen eingenommen werden. Auch zu viel Alkohol ist nicht förderlich für den erholsamen Schlaf, denn er verringert den für die Regeneration wichtigen Tiefschlaf.
 
Gehen Sie mal um 22 Uhr und mal um 1 Uhr ins Bett? Für die innere Uhr sind feste Schlafenszeiten wichtig. Wenn Sie immer zur gleichen Zeit zu Bett gehen, kann der Körper einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus entwickeln. Um sich an solche festen Rhythmen zu gewöhnen, ist meist ein Durchhaltevermögen von 3 bis 6 Wochen notwendig. 
 
Können Sie abschalten? Um sich regenerieren zu können, müssen Sie Ihrem Körper eine Auszeit gönnen und ihm die Möglichkeit geben sich zu entspannen. Sport oder Bewegung können helfen, Stresshormone abzubauen und so zu einem entspannten Einschlafen zu finden.
 
Um die innere Uhr besser auf Schlaf zu programmieren, kann man die Zu-Bett-Geh-Phase auch ritualisieren. Ein abendlicher Spaziergang, ein warmes Bad oder auch ein Glas Milch mit Honig wirken beruhigend. Macht man das regelmäßig, weiß der Körper Bescheid was danach kommt, so dass man besser einschläft.
 
Wie lange haben Sie Ihre Bettmatratze schon? Hat sie Schlafkuhlen und ist schon ein wenig durchgelegen? Nach etwa 10 Jahren sind die meisten Matratzen durchgelegen und entspannen und entlasten den Körper nicht mehr an den richtigen Stellen. Eine neue Matratze oder eine weniger schweißtreibende Decke kann manchmal schon des Rätsels Lösung sein.
 
Liegt Ihr Schlafzimmer zur Straße raus, oder scheint die Straßenlaterne ins Zimmer? Licht ist ein Weckreiz, der das Einschlafen erschwert, ebenso wie Lärm, der den Tiefschlaf stören kann.
 
Schäfchen zählen ist nicht für jeden die geeignete Methode. Empfehlenswerter ist es an angenehme Erlebnisse zu denken oder sich eine Umgebung vorzustellen, die angenehme beruhigende Assoziationen auslöst, wie z. B. einen ruhigen Wasserfall. Positive Gedanken entspannen und beruhigen. Auch Einschlafritual oder Abendsport helfen nicht? Dann könnten Sie es mal mit einer Entspannungstechnik wie Yoga oder autogenem Training versuchen. Auch hier können Sie sich auch von Ihrem Arzt beraten lassen, was für Sie am besten geeignet ist.

Pflanzliche Beruhigungsmittel

Heilpflanzen haben ihren festen Platz auch in der Medizin gefunden. Dabei ist es nicht nur ihre Wirksamkeit sondern auch die gute Verträglichkeit, die maßgeblich zu dem Erfolg beitragen.
Baldrian erfreut sich hier immer stärkerer Beliebtheit, da es für diese Heilpflanze zahlreiche wissenschaftliche Belege der Wirksamkeit gibt. Gerade hoch dosierter Baldrian (Baldurat®) gilt als wirksame und gut verträgliche Hilfe. Auch bei einer längerfristigen Einnahme zeichnet sich Baldrian durch seine gute Verträglichkeit aus. Wie für Phytopharmaka typisch, entfaltet sich die Wirkung von Baldrian allmählich. Daher

ist erst nach einer gewissen Einnahmedauer (1 - 2 Wochen) mit einer deutlichen Besserung der Beschwerden zu rechnen.


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Pflanzliche Beruhigungsmittel

Heilpflanzen haben ihren festen Platz auch in der Medizin gefunden. Dabei ist es nicht nur ihre Wirksamkeit sondern auch die gute Verträglichkeit, die maßgeblich zu dem Erfolg beitragen.

 
 

 
Gepan® instill: Gepan® instill 40 ml sterile Natrium-Chondroitinsulfat-Lösung (0,2 %) zur Instillation in die Blase. Verschreibungspflichtiges Medizinprodukt zum vorübergehenden Ersatz der Glykosaminoglykan-Schicht. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (2)
Nitrolingual akut® Spray - Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 Sprühst. enth. 0,4 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Mittelkettige Tri- u. Partialglyceride, Ethanol, Pfefferminzöl. Anw.-Geb.: Anfallsbehandlung u. Prophylaxe d. Angina pectoris, akuter Herzinfarkt, akute Linksherzinsuffizienz, katheterinduzierte Koronarspasmen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akutes Kreislaufversagen, kardiogener Schock, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. o. d. pulmonalen arteriellen Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z.B. b. akut. Herzinfarkt, Linksherzinsufff.; RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., erhöhtem intrakraniellem Druck. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anwenden. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerzen, häufig Hypotension m. Reflextachykardie, Benommenheit, Schwindel- u. Schwächegefühl. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris-Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen, Überempfindlichkeitsreakt., wie z.B. allerg. Dermatitis o. geschwollene Zunge (k. Ang. z. Häufigkeit mögl.).  Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK möglich. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. od. Arbeiten ohne sicheren Halt mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (2).
GeloMyrtol® forte/Myrtol®. Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Wirkstoff: Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Enthält Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/7/11)
Loyon® wird angewendet zur schonenden physikalischen Ablösung von Schuppen und Krusten der Haut, z. B. bei Psoriasis oder Milchschorf/Kopfgneis. Zusammensetzung: Dicaprylyl Carbonat, Dimeticone. Zur äußerlichen Anwendung. Erhältlich in den Packungsgrößen 15 ml und 50 ml Lösung. Zertifiziertes Medizinprodukt, nicht verschreibungspflichtig. Für weitere Informationen lesen Sie bitte auch die Gebrauchsanweisung. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3).
Lacteol® Kapseln / Pulver. Wirkstoff: Gefriergetrocknete Milchsäurebakterien (Lyophilisat), inaktiviert in ihrem Kulturmedium. Zur symptomatischen Behandlung von Durchfallerkrankungen, die nicht organischen Ursprungs sind. Warnhinw.: Lacteol® Kapseln enthalten Lactose / Lacteol® Pulver enthält  Lactose u. Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilagen und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.  Aptalis Pharma SAS, F-78550 Houdan, Mitvertrieb: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (7/9)
Baldurat® Zur Anwendung bei leichter nervöser Anspannung und bei Schlafstörungen. Wirkstoff: Baldrianwurzel-Trockenextrakt. 1 überzogene Tablette enthält 650 mg Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3 - 6 : 1). [Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)]. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren. Enthält Sucrose und Glucose. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (1).
GeloProsed® Pulver zum Einnehmen. Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Zusammensetzung: 1 Beutel enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Enthält Aspartam und Natriumcarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3)
Nitrolingual® infus. Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 ml Infusionslös. enth. 1 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Glucose-Monohydrat (Ph. Eur.), Salzsäure 10%ig (z. pH-Einstellung), Wasser f. Injektionszwecke. Anw.-Geb.: Schwere Angina pectoris, akut. Myokardinfarkt, akut. Linksherzinsuffizienz, hypertensive Krise m. kardialer Dekompensation, kontrollierte Hypotension. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, toxisch. Lungenödem, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Erkrankungen m. erhöhtem Schädelinnendruck, Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. od. pulmonal. arter. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. Neigung z. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., Patienten m. schweren Leber- o. Nierenfunktionsstör.. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz.. Es kann zu Hypotension m. Reflextachykardie kommen. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, Hautallerg., stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (1).
GeloBronchial®-Saft: Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim, z. Besserung d. Beschwerden b. akuter Bronchitis. B. länger anhaltenden Beschwerden oder b. Auftreten v. Atemnot, Fieber w. auch b. eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweise: Enth. u. a. Invertzuckersirup u. 6,3 Vol.-% Alkohol; Diabetiker: Zuckergehalt v. 0,75 BE pro 15 ml Sirup beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/11)
GeloDurat®-Salbe - Wirkstoffe: 80 mg Eukalyptusöl/g und 10 mg Levomenthol/g. Z. äußeren Anwendung z. Verbesserung d. Befindens b. Erkältungskrankheiten d. Luftwege (w. unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit u. unkomplizierter Bronchialkatarr). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/6).