Kopfläuse

Kopfläuse leben ausschließlich auf dem menschlichen Kopf. Sie fühlen sich am wohlsten bei feuchtwarmen Klima und Temperaturen von etwa 28 bis 29 °C. Daher halten sie sich meistens nahe der Kopfhaut auf, besonders in der Nacken-, Ohren- und Schläfengegend.

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Läuseleben

Das Läuseleben verläuft in drei Stadien: Ei (Nisse), Larve und geschlechtsreife Laus. Die Eier der Kopflaus nennt man auch Nissen. Sie sind etwa sandkorngroß (0,8 mm) und gleichmäßig geformt. Die Eier sind gräulich bis bräunlich.

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Übertragung

Unabhängig vom sozialen Status können Kopfläuse grundsätzlich jeden befallen. Dieses hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Gut gewaschenes Haar bedeutet nur gut gewaschene Läuse.

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Bekämpfung

Was ist zu tun bei Läusalarm? Je früher ein Befall durch Läuse entdeckt wird, desto einfacher ist die Behandlung. Wenn also in der Grundschule oder im Kindergarten Kopflausbefall gemeldet wird oder wenn man sich häufig kratzt, weil der Kopf ständig juckt, sollten Haare gründlich auf Läuse und Nissen untersucht werden.

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Läuseleben

Das Läuseleben verläuft in drei Stadien:

Ei (Nisse), Larve und geschlechtsreife Laus.

Die Eier der Kopflaus nennt man auch Nissen. Sie sind etwa sandkorngroß (0,8 mm) und gleichmäßig geformt. Die Eier sind gräulich bis bräunlich. Sie werden von der Kopflaus sehr fest in der Nähe des Haaransatzes geklebt. Oftmals sind die Nissen wie Perlen am Haar aneinander gereiht.
Eine weibliche Kopflaus legt täglich etwa 5-10 Nissen. Aus den Eiern schlüpfen nach rund sieben bis acht Tagen die Larven, die nach weiteren neun bis zwölf Tagen zu geschlechtsreifen Kopfläusen herangereift sind. Die leeren Nissenhüllen sind nun weißlich-transparent.

So entsteht etwa alle drei Wochen eine neue Kopflausgeneration. Eine weibliche Kopflaus hat eine Lebensdauer von ungefähr 30 Tagen und kann in dieser Zeit zwischen 150 bis 300 Eier legen.