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Innovationen im Sinne der Patienten

Start ins Berufsleben: Neue Azubis bei Pohl-Boskamp

11 junge Frauen und Männer haben im August 2010 ihre Ausbildung bei Pohl-Boskamp begonnen. Damit stellt sich das mittelständische Pharmaunternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung für die berufliche Förderung von jungen Menschen. Der Großteil der Nachwuchskräfte 2010/2011 wird zu Industriekaufleuten und Chemielaboranten ausgebildet. Hinzu kommen Fachlageristen und Mechatroniker. Damit lernen insgesamt 25 Auszubildende und sieben Trainees bei Pohl-Boskamp.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei Pohl-Boskamp erhalten Interessierte bei Daniela Vierhaus unter 04826 / 59257 oder per eMail an: d.vierhaus@pohl-boskamp.de

Schleswig-Holstein Musik Festival:
Anna Maria Jopek begeistert bei Pohl-Boskamp

Anna Maria Jopek
Rund 500 Gäste aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg feierten am 18. August den Auftritt der polnischen Jazz-Sängerin Anna Maria Jopek im Rahmen des 25. Schleswig-Holstein Musik Festivals.
Mit ihrer einzigartig rauchigen und fazinierenden Stimme brachte Anna Maria Jopek die Besucher der Kartoffelhalle auf dem Firmengelände von Pohl-Boskamp zum Kochen. Anlässlich des Jubiläumsjahres zum 175-jährigen Bestehen, war es dem Unternehmen Pohl-Boskamp ein besonderes Anliegen, das Konzert der polnischen Künstlerin zu fördern. Ein Grund: Die Wurzeln des Hohenlockstedter Unternehmens liegen ebenfalls in Polen.

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Anna Maria Jopek
Rund 500 Gäste aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg feierten am 18. August den Auftritt der polnischen Jazz-Sängerin Anna Maria Jopek im Rahmen des 25. Schleswig-Holstein Musik Festivals.

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175 Jahre Pohl-Boskamp:
Großer Andrang am "Tag der offenen Tür"

Mehr als 5.000 Besucher kamen am 8. Mai 2010 zum „Tag der offenen Tür“, um einen Blick hinter die Kulissen von Pohl-Boskamp in Hohenlockstedt zu werfen.  Neben praktischen Tipps rund um das Thema Gesundheit und vielen Mitmachaktionen gehörten natürlich auch Leckereien und Klönschnack zum Programm. Wer wollte, konnte viel über die Firma und ihre Geschichte bis heute erfahren. Den ganzen Tag besonders gefragt war die Organausstellung. Die Besucher konnten durch sechs menschliche Organmodelle spazieren.

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Mehr als 5.000 Besucher kamen am 8. Mai 2010 zum „Tag der offenen Tür“, um einen Blick hinter die Kulissen von Pohl-Boskamp in Hohenlockstedt zu werfen. 
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Sonnige Aussichten für's Klima: Pohl-Boskamp setzt auf
umweltschonende Solarenergie

Bei Pohl-Boskamp stehen die Zeichen auf Grün. Und das gilt nicht nur für die Marke „Gelo“ oder das Werder-Bremen-Sponsoring. Auch bei der Stromgewinnung setzt das Unternehmen verstärkt auf grüne Energie: Zukünftig soll ein Großteil des Stroms mit klimafreundlichen Photovoltaikanlagen erzeugt werden. Hierzu werden in diesem Jahr insgesamt 16.000 qm der firmeneigenen Dachflächen mit Solaranlagen ausgestattet. Ein erstes Modul wurde bereits 2008/2009 in Betrieb genommen. Herzstück der Anlagen sind Solarzellen, die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln. Die Anlagen sollen künftig mehr als 1 Million Kilowattstunden (kWh) Energie pro Jahr liefern und dabei mehr als 700 Tonnen des klimaschädlichen CO2 einsparen. Mit anderen Worten: Die Kohlekraftwerke müssen 200 Tonnen Kohle pro Jahr weniger verbrennen. Damit leistet Pohl-Boskamp getreu dem Motto „Global denken – lokal handeln“ einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz.

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Bei Pohl-Boskamp stehen die Zeichen auf Grün. Und das gilt nicht nur für die Marke „Gelo“ oder das Werder-Bremen-Sponsoring.
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25 Jahre SHMF: Pohl-Boskamp unterstützt größtes
norddeutsches Konzert-Festival

"Polen im Puls" - das 25. Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) richtet in seinem Jubiläumsjahr den Blick auf unser östliches Nachbarland "Polen im Puls" - das 25. Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) richtet in seinem Jubiläumsjahr den Blick auf unser östliches Nachbarland und stellt Polens Musikszene am Puls der Zeit vor: von Alter Musik bis zur Avantgarde, von Chormusik bis Chopin, von Kammermusik bis Klezmer, von großer Sinfonik bis zum Jazz.

Pohl-Boskamp unterstützt das Festival finanziell und stellt einen Veranstaltungsort. Gefördert wird das Konzert der polnischen Jazz-Sängerin Anna Maria Jopek.

Weitere Informationen zum Konzert finden Sie hier


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"Polen im Puls" - das 25. Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) richtet in seinem Jubiläumsjahr den Blick auf unser östliches Nachbarland
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Pohl-Boskamp unterstützt Deutschlands beliebtesten
Fußballklub

Mit Beginn der Saison 2009/2010 ist Pohl-Boskamp offizieller Partner-Sponsor von Werder Bremen. „Wir haben uns für diese Form des Sportsponsorings entschieden, weil Fußball wie kaum ein anderer Sport den Teamgedanken fördert und Situationen bietet, in denen sich Spieler mit unterschiedlichen Stärken gegenseitig unterstützen, um gemeinsam Erfolge zu erzielen“, sagt Marianne Boskamp, geschäftsführende Gesellschafterin von Pohl-Boskamp. Diese Eigenschaften decken sich mit der Arbeitsweise des Unternehmens aus Schleswig-Holstein. „Um den hohen Ansprüchen im internationalen Wettbewerb zu genügen, muss das Team hier wie dort an einem Strang ziehen“, erläutert Marianne Boskamp.

Dass die Wahl auf Werder Bremen fiel, erklärt sich deshalb nicht nur aus der verbindenden grün-weißen Farbwelt. Werder Bremen - erst kürzlich zu Deutschlands beliebtestem Fußballverein gekürt - besitzt als Traditionsclub ein klares und charakteristisches Profil. Dies gilt in gleichem Maße für Pohl-Boskamp: seit fast 175 Jahren existiert der Hersteller von Medizinprodukten und Arzneimitteln wie GeloMyrtol® forte* und Gelo® – Stark in Atemwegen und ist bis heute ein Familienunternehmen. Auch Manfred Müller, Geschäftsführer bei Werder Bremen, findet: „Wir passen gut zusammen und freuen uns deshalb sehr, dass wir Pohl-Boskamp als Sponsor gewinnen konnten.“ Das Engagement bei Werder Bremen ist langfristig angelegt: Pohl-Boskamp will den Traditionsclub an der Weser bis mindestens zum Ende der Saison 2011/2012 begleiten und dabei vor allem etwas für die Entwicklung der Kinder- und Jugendarbeit im Verein tun.

Pohl Boskamp und Werder Bremen – Wir machen Erfolg spürbar!


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Mit Beginn der Saison 2009/2010 ist Pohl-Boskamp offizieller Partner-Sponsor von Werder Bremen. „Wir haben uns für diese Form des Sportsponsorings entschieden, weil
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GeloMuc® im neuen Look

Das Atemtherapiegerät GeloMuc® zur Mobilisation von festsitzendem, zähem Bronchialschleim aus den Atemwegen hat sein Design verändert. Statt des „schlichten“ Kopfteils mit den kleinen Löchern ist nun die freundliche Gelo-Figur eingeprägt. Die Funktionsweise des GeloMuc® hat sich nicht verändert.

Die perfekte Lösung bei Kopfläusen: NYDA® erweitert sein
Produktangebot

Mit seinem 2-Stufen-Dimeticon, das Kopfläuse, Eier und Larven sicher ersticken lässt, hat NYDA® einen neuen Therapiestandard in der Kopflaustherapie etabliert.  Das physikalisch wirksame Therapieprinzip ist sehr gut verträglich und macht Resistenzentwicklungen sehr unwahrscheinlich. Neben dem Klassiker NYDA®-Pumpspray gibt es jetzt drei neue Varianten für spezielle Verbraucherwünsche:

NYDA® sensitiv, ebenfalls auf Dimeticon-Basis, verzichtet auf Duftstoffe und ist besonders für Kopflauspatienten geeignet, die Produkte ohne Duftstoffe bevorzugen. Außerdem ist NYDA® sensitiv mit einem Kamm-Applikator ausgestattet. Er setzt die Lösung nah an der Kopfhaut frei, wo sich Kopfläuse am häufigsten aufhalten und erleichtert die komplette Benetzung des Haares bei Selbstanwendung.

Der NYDA® Läusekamm verfügt über besonders eng stehende, lange Metallzinken, die am Ende abgerundet sind, sodass die Kopfhaut nicht unnötig gereizt wird. Der abgewinkelte, ergonomisch geformte Handgriff macht die zuverlässige Anwendung bequem und komfortabel.


NYDA® in der günstigen Doppelpackung: Es enthält zwei Flaschen NYDA® mit jeweils 50 ml des bewährten 2-Stufen-Dimeticons zusammen mit einem Pump-Applikator. Vorteil: Die Doppelpackung ist kostengünstig und reicht in der Regel für vier Anwendungen. Die ideale Lösung, wenn die ganze Familie von Kopfläusen befallen ist.


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Mit seinem 2-Stufen-Dimeticon, das Kopfläuse, Eier und Larven sicher ersticken lässt, hat NYDA® einen neuen Therapiestandard in der Kopflaustherapie etabliert. 
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GeloMyrtol® forte - Wirkstoff: Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1) (Myrtol® standardisiert) Anwenden bei akuter und chronischer Bronchitis und Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (Stand 01/6)
Baldurat® Wirkstoff: Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3 - 6 : 1) [Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)].. Anwenden zur Behandlung von Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (Stand: Juli 2001)
Laxopol® - 1,0 g Wirkstoff: Raffiniertes Rizinusöl. Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (6)
Chloraldurat® 250 mg /500 mg/ blau 250 mg. Wirkstoff: Chloralhydrat (Ph. Eur.). Verschreibungspflichtig. Zus.: Chloraldurat® 250 mg: 1 Weichkaps. enth. 250 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Chloraldurat® 500 mg: 1 Weichkaps. enth. 500 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Chloraldurat® blau 250 mg: 1 magensaftresist. Weichkaps. enth. 250 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Hilfsst.: Macrogol 400, Gelatine, Glycerol 85 %, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.); Titandioxid (E 171). Zusätzl. Chloraldurat® 250 mg: Ponceau 4R, 80 % (E 124); Chloraldurat® 500 mg: Ponceau 4R, 80 % (E 124), Eisen(II,III)-oxid (E 172); Chloraldurat® blau 250 mg: Hypromellosephthalat, Dibutylphthalat, Patentblau V 85 % (E131). Anw.-Geb.: Chloraldurat® 250 mg / 500 mg: Kurzzeitbehandlg. v. Schlafstörungen (Chloraldurat® 500 mg insbesondere wenn höhere Dosierungen erforderlich sind). Chloraldurat® blau 250 mg: Kurzzeitbehandlg. v. Durchschlafstörungen ohne Einschlafstörungen. Hypnotika sollten nur b. Schlafstörg. v. klinisch bedeuts. Schweregrad angewendet werden. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. Chloralhydrat od. geg. sonst. Bestandt. Chloraldurat® 250 mg / 500 mg: Ponceau 4R, schw. Leber-, Nierenschäden, schw. Herz-Kreislaufschwäche, Antikoagulantientherapie (Cumarin-Typ), Schwangerschaft, Stillzeit, Kdr. u. Jugendl. unter 18 J. Nur m. besond. Vorsicht bei: Gastritis, Atemstörungen, Schlafapnoesyndrom, Hypokaliämie, Bradykardie, angebor. langem QT-Syndrom od. and. klinisch signifikanten kard. Störungen, Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten Chloraldurat® 250 mg/500mg/blau 250 mg nicht einnehmen. Nebenw.: Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschw. (Blähungen, Druckgefühl, Übelkeit, Durchfall), psych. Beeinträchtigungen (z. B. Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Unruhe), allerg. Reaktionen (v. a. a. d. Haut), Müdigkeit am nächsten Morgen, Schlafstörungen. QT-Intervall im EKG kann verlängert werden. Sehr selten: Torsades de Pointes. Chloraldurat® 250 mg und Chloraldurat® 500 mg: allergische Reaktion d. Ponceau 4R mögl. Bei längerem Gebrauch von Chloralhydrat besteht das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung. Darüber hinaus kann es zu einer Toleranzentwicklung kommen. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (18/19/15).
Lacteol® Pulver - Wirkstoff: Gefriergetrocknete Milchsäurebakterien (Lyophilisat) inaktiviert in ihrem Kulturmedium. Zur symptomatischen Behandlung von Durchfallerkrankungen, die nicht organischen Ursprungs sind. Warnhinw.: Enthält Lactose und Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (6)

GeloBronchial®-Saft - Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim, z. Besserung d. Beschwerden b. akuter Bronchitis. Warnhinweise: Enth. u. a. Invertzuckersirup u. 6,3 Vol.-% Alkohol. Diabetiker: Zuckergehalt v. 0,75 BE pro 15 ml Sirup beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/10)
Nitrosorbon® retard - 20 mg/40 mg/60 mg/120 mgWirkstoff: Isosorbiddinitrat. Zus.: 1 Hartkaps., retardiert enth. 20 mg/40 mg/60 mg/120 mg, Isosorbiddinitrat. Sonstige Bestandt.: Nitrosorbon® retard 20 mg/40 mg/60 mg/120 mg: Lactose-Monohydrat, Sucrose, Maisstärke, Schellack, Gelatine, Talkum, Titandioxid (E 171), Indigocarmin (E 132) / Nitrosorbon® retard 20 mg: Chinolingelb (E 104) / Nitrosorbon® retard 40 mg: Erythrosin (E 127) / Nitrosorbon® retard 60 mg: Amaranth (E 123) / Nitrosorbon® retard 120 mg: Erythrosin (E 127). Anw.-Geb.: Prophylaxe u. Langzeitbeh. d. Angina pectoris. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. oder pulmonalen arteriell. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., erhöhtem intrakraniellem Druck. I. d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Patienten mit d. seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Saccharase-Isomaltase-Mangel, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses AM nicht einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz., häufig Hypotension m. Reflextachykardie, Benommenheit, Schwindel- u. Schwächegefühl. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, allerg. Hautreaktion, stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris-Symtomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis / Stevens-Johnson-Syndrom od. Angioödem. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (9/3/3/4).
Gelo®-Bronchialtee 400 - Wirkstoffe: Trockenextr. aus Thymiankraut (6,0 – 10,0:1) [Ethanol 70 % (V/V)] u. Efeublättern (4,0 – 7,5:1) [Ethanol 30 %]. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten (Katarrhe) d. oberen Atemwege, Linderung d. Beschwerden b. Bronchitis. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/01)
Nitrolingual® infus. - Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 ml Infusionslös. enth. 1 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Glucose-Monohydrat (Ph. Eur.), Salzsäure 10%ig (z. pH-Einstellung), Wasser f. Injektionszwecke. Anw.-Geb.: Schwere Angina pectoris, akut. Myokardinfarkt, akut. Linksherzinsuffizienz, hypertensive Krise m. kardialer Dekompensation, kontrollierte Hypotension. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, toxisch. Lungenödem, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Erkrankungen m. erhöhtem Schädelinnendruck, Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. Od. pulmonal. arter. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. Neigung z. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., Patienten m. schweren Leber- o. Nierenfunktionsstör.. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz.. Es kann zu Hypotension m. Reflextachykardie kommen. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, Hautallerg., stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig.G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (Stand: 07/2008).
GeloDurat®-Salbe - Wirkstoff: Eucalyptusöl und Levomenthol. Z. äußeren Anwendung z. Verbesserung d. Befindens b. Erkältungskrankheiten d. Luftwege (w. unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit u. unkomplizierter Bronchialkatarrh). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/5).(Stand 02/2006).
GeloNasal® - 0,05 %/-Spray 0,10 %. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: z. Anwendung i. d. Nase. Enth. d. Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin. Dies hat gefäßverengende Eigenschaften u. bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. GeloNasal®-Tropfen 0,05 %: f. Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren; GeloNasal®-Spray 0,10 %: f. Schulkinder über 6 Jahren u. Erwachsene. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/13/13)
GeloVital® Lebertrankapseln - 0,5 g/1,0 g. Z. allg. Stärkung u. Kräftigung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/5/1). 
Tetra-Gelomyrtol® - Tetra-Gelomyrtol®. Verschreibungspflichtig. Zus.: 1 Kps. enth.: 250 mg Oxytetracyclin-HCl, 300 mg Myrtol stand. auf mind. 75 mg Limonen, 75 mg Cineol, 20 mg en. Hilfsst.: Gelbes Wachs, Rüböl, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne), Gelatine, Glycerol [pflanzlich], gereinigtes Wasser, Mannitol, Sorbitan u. Polyole, Titandioxid (E 171), Ponceau 4R (E 124), Eisen(III)oxid (E 172) u. Patentblau V (E 131). Anw.-Geb.: Akute Bronchitis u. Sinusitis, sof. sie d. Oxytetracyclin-empfindl. Erreg. verursacht werden. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen einen d. Bestandt. des Arzneim., schwere Leber- u. Nierenfunktionsstör., nur vitale Indikation bei Gravidität, Stillzeit u. Kdrn. unter 8 Jahren. Nebenw.: Selten gastrointest. Stör. (Nausea, Diarrhoe, Dysphagie, Meteorismus, Sodbrennen, Mund- u. Rachenschleimhautentzünd.), Allergien u. anaphylaktoide Reaktionen, Photodermatosen; sehr selten Leukopenien, Thrombopenien, Anämien, Leukozytosen, atypische Lymphozyten, tox. Granulationen der Granulozyten, intrakranielle Druckanstiege, in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreakt. (z. B. Hautausschlag, Gesichtsschwellungen, Atemnot oder Kreislaufstör.), Unverträglichkeitserscheinungen im Magen-Darm-Bereich u. in Bewegung setzen vorh. Nieren- u. Gallensteine. Kdr. unter 8 J.: selten irreversible Zahnverfärbung o. Schädigung d. Zahnschmelzes u. reversible Wachstumsretention. Unter d. Therapie m. Tetracyclinen ist in Einzelfällen eine akute Pankreatitis beob. worden. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (13).