Der Schlaf
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Der Schlaf

Eine der wichtigsten lebenserhaltenden Funktionen ist der Schlaf. Der Körper verfügt nur über begrenzte Energiere-
serven und muss diese auftanken, wenn sie leer sind. Im Schlaf verlangsamen sich die Atmung und der Puls, Blutdruck und Körpertemperatur sinken. Tagesgescheh-
nisse werden durchlebt und verarbeitet, fantastische Traumwelten durchreist, Körper und Geist regenerieren. Daher die herausragende Bedeutung eines gesunden Schlafs.

Schlafdauer

Die zur Regeneration benötigte Schlafdauer ist individuell unterschiedlich. Sicher ist aber, dass man mit zunehm-
endem Alter weniger Schlaf benötigt. Schläft ein Neugebo-
renes durchschnittlich 18 Stunden täglich, kommen Kleinkinder mit etwa 12 Stunden und Jugendliche mit 9 Stunden aus. Erwachsene schlafen durchschnittlich 1/3 des Tages. Das Schlafbedürfnis kann auf unter 6 Stunden/Tag absinken. Häufig wird auch vergessen, dass man schon sein "Mittagsschläfchen" hatte, so dass man sich nicht wundern sollte, warum die Nacht so kurz war.

Schlafphasen

Die Schlafforschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) können heute die Aktivitäten des Gehirns und von Körperfunktionen sowie deren Zusammenspiel erfasst werden.

Und es wurde festgestellt, dass der Schlaf nicht während aller Phasen gleich tief ist. Der Schlafzyklus beginnt mit der sogenannten Non-REM-Phase (Non-Rapid-Eye-Movements). Hier sinkt die Körpertemperatur und der Blutdruck. In dieser Tiefschlafphase bleiben die Augen ruhig und man träumt nicht. Abgelöst wird sie von der REM-Phase (Rapid-Eye-Movement), die auf Grund der begleitenden heftigen Augenbewegungen so bezeichnet wird. In der REM-Phase zeigt das EEG eine verstärkte Aktivität, es wird intensiv geträumt und man wacht leicht

auf. Beide Phasen wechseln sich in regelmäßigen Abständen ab. Jeder "Zyklus" dauert zusammen etwa 1,5 Stunden, wobei sich im Verlauf der Nacht die Anteile untereinander verschieben und so der Anteil der REM-Phase im Laufe des Schlafes von 5 auf bis zu 50 Minuten erhöht.


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Schlafphasen

Die Schlafforschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) können heute die Aktivitäten des Gehirns und von Körperfunktionen sowie deren Zusammenspiel erfasst werden.


 

 
GeloMyrtol® forte - Wirkstoff: Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1) (Myrtol® standardisiert) Anwenden bei akuter und chronischer Bronchitis und Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (Stand 01/6)
Baldurat® Wirkstoff: Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3 - 6 : 1) [Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)].. Anwenden zur Behandlung von Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (Stand: Juli 2001)
Laxopol® - 1,0 g Wirkstoff: Raffiniertes Rizinusöl. Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (6)
Chloraldurat® 250 mg /500 mg/ blau 250 mg. Wirkstoff: Chloralhydrat (Ph. Eur.). Verschreibungspflichtig. Zus.: Chloraldurat® 250 mg: 1 Weichkaps. enth. 250 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Chloraldurat® 500 mg: 1 Weichkaps. enth. 500 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Chloraldurat® blau 250 mg: 1 magensaftresist. Weichkaps. enth. 250 mg Chloralhydrat (Ph. Eur.). Hilfsst.: Macrogol 400, Gelatine, Glycerol 85 %, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.); Titandioxid (E 171). Zusätzl. Chloraldurat® 250 mg: Ponceau 4R, 80 % (E 124); Chloraldurat® 500 mg: Ponceau 4R, 80 % (E 124), Eisen(II,III)-oxid (E 172); Chloraldurat® blau 250 mg: Hypromellosephthalat, Dibutylphthalat, Patentblau V 85 % (E131). Anw.-Geb.: Chloraldurat® 250 mg / 500 mg: Kurzzeitbehandlg. v. Schlafstörungen (Chloraldurat® 500 mg insbesondere wenn höhere Dosierungen erforderlich sind). Chloraldurat® blau 250 mg: Kurzzeitbehandlg. v. Durchschlafstörungen ohne Einschlafstörungen. Hypnotika sollten nur b. Schlafstörg. v. klinisch bedeuts. Schweregrad angewendet werden. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. Chloralhydrat od. geg. sonst. Bestandt. Chloraldurat® 250 mg / 500 mg: Ponceau 4R, schw. Leber-, Nierenschäden, schw. Herz-Kreislaufschwäche, Antikoagulantientherapie (Cumarin-Typ), Schwangerschaft, Stillzeit, Kdr. u. Jugendl. unter 18 J. Nur m. besond. Vorsicht bei: Gastritis, Atemstörungen, Schlafapnoesyndrom, Hypokaliämie, Bradykardie, angebor. langem QT-Syndrom od. and. klinisch signifikanten kard. Störungen, Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten Chloraldurat® 250 mg/500mg/blau 250 mg nicht einnehmen. Nebenw.: Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschw. (Blähungen, Druckgefühl, Übelkeit, Durchfall), psych. Beeinträchtigungen (z. B. Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Unruhe), allerg. Reaktionen (v. a. a. d. Haut), Müdigkeit am nächsten Morgen, Schlafstörungen. QT-Intervall im EKG kann verlängert werden. Sehr selten: Torsades de Pointes. Chloraldurat® 250 mg und Chloraldurat® 500 mg: allergische Reaktion d. Ponceau 4R mögl. Bei längerem Gebrauch von Chloralhydrat besteht das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung. Darüber hinaus kann es zu einer Toleranzentwicklung kommen. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (18/19/15).
Lacteol® Pulver - Wirkstoff: Gefriergetrocknete Milchsäurebakterien (Lyophilisat) inaktiviert in ihrem Kulturmedium. Zur symptomatischen Behandlung von Durchfallerkrankungen, die nicht organischen Ursprungs sind. Warnhinw.: Enthält Lactose und Sucrose (Zucker). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (6)

GeloBronchial®-Saft - Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim, z. Besserung d. Beschwerden b. akuter Bronchitis. Warnhinweise: Enth. u. a. Invertzuckersirup u. 6,3 Vol.-% Alkohol. Diabetiker: Zuckergehalt v. 0,75 BE pro 15 ml Sirup beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/10)
Nitrosorbon® retard - 20 mg/40 mg/60 mg/120 mgWirkstoff: Isosorbiddinitrat. Zus.: 1 Hartkaps., retardiert enth. 20 mg/40 mg/60 mg/120 mg, Isosorbiddinitrat. Sonstige Bestandt.: Nitrosorbon® retard 20 mg/40 mg/60 mg/120 mg: Lactose-Monohydrat, Sucrose, Maisstärke, Schellack, Gelatine, Talkum, Titandioxid (E 171), Indigocarmin (E 132) / Nitrosorbon® retard 20 mg: Chinolingelb (E 104) / Nitrosorbon® retard 40 mg: Erythrosin (E 127) / Nitrosorbon® retard 60 mg: Amaranth (E 123) / Nitrosorbon® retard 120 mg: Erythrosin (E 127). Anw.-Geb.: Prophylaxe u. Langzeitbeh. d. Angina pectoris. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. oder pulmonalen arteriell. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., erhöhtem intrakraniellem Druck. I. d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Patienten mit d. seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Saccharase-Isomaltase-Mangel, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses AM nicht einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz., häufig Hypotension m. Reflextachykardie, Benommenheit, Schwindel- u. Schwächegefühl. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, allerg. Hautreaktion, stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris-Symtomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis / Stevens-Johnson-Syndrom od. Angioödem. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (9/3/3/4).
Gelo®-Bronchialtee 400 - Wirkstoffe: Trockenextr. aus Thymiankraut (6,0 – 10,0:1) [Ethanol 70 % (V/V)] u. Efeublättern (4,0 – 7,5:1) [Ethanol 30 %]. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten (Katarrhe) d. oberen Atemwege, Linderung d. Beschwerden b. Bronchitis. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/01)
Nitrolingual® infus. - Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 ml Infusionslös. enth. 1 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Glucose-Monohydrat (Ph. Eur.), Salzsäure 10%ig (z. pH-Einstellung), Wasser f. Injektionszwecke. Anw.-Geb.: Schwere Angina pectoris, akut. Myokardinfarkt, akut. Linksherzinsuffizienz, hypertensive Krise m. kardialer Dekompensation, kontrollierte Hypotension. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, toxisch. Lungenödem, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Erkrankungen m. erhöhtem Schädelinnendruck, Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. Od. pulmonal. arter. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. Neigung z. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., Patienten m. schweren Leber- o. Nierenfunktionsstör.. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz.. Es kann zu Hypotension m. Reflextachykardie kommen. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, Hautallerg., stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig.G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (Stand: 07/2008).
GeloDurat®-Salbe - Wirkstoff: Eucalyptusöl und Levomenthol. Z. äußeren Anwendung z. Verbesserung d. Befindens b. Erkältungskrankheiten d. Luftwege (w. unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit u. unkomplizierter Bronchialkatarrh). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/5).(Stand 02/2006).
GeloNasal® - 0,05 %/-Spray 0,10 %. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: z. Anwendung i. d. Nase. Enth. d. Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin. Dies hat gefäßverengende Eigenschaften u. bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. GeloNasal®-Tropfen 0,05 %: f. Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren; GeloNasal®-Spray 0,10 %: f. Schulkinder über 6 Jahren u. Erwachsene. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/13/13)
GeloVital® Lebertrankapseln - 0,5 g/1,0 g. Z. allg. Stärkung u. Kräftigung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (01/5/1). 
Tetra-Gelomyrtol® - Tetra-Gelomyrtol®. Verschreibungspflichtig. Zus.: 1 Kps. enth.: 250 mg Oxytetracyclin-HCl, 300 mg Myrtol stand. auf mind. 75 mg Limonen, 75 mg Cineol, 20 mg en. Hilfsst.: Gelbes Wachs, Rüböl, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne), Gelatine, Glycerol [pflanzlich], gereinigtes Wasser, Mannitol, Sorbitan u. Polyole, Titandioxid (E 171), Ponceau 4R (E 124), Eisen(III)oxid (E 172) u. Patentblau V (E 131). Anw.-Geb.: Akute Bronchitis u. Sinusitis, sof. sie d. Oxytetracyclin-empfindl. Erreg. verursacht werden. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen einen d. Bestandt. des Arzneim., schwere Leber- u. Nierenfunktionsstör., nur vitale Indikation bei Gravidität, Stillzeit u. Kdrn. unter 8 Jahren. Nebenw.: Selten gastrointest. Stör. (Nausea, Diarrhoe, Dysphagie, Meteorismus, Sodbrennen, Mund- u. Rachenschleimhautentzünd.), Allergien u. anaphylaktoide Reaktionen, Photodermatosen; sehr selten Leukopenien, Thrombopenien, Anämien, Leukozytosen, atypische Lymphozyten, tox. Granulationen der Granulozyten, intrakranielle Druckanstiege, in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreakt. (z. B. Hautausschlag, Gesichtsschwellungen, Atemnot oder Kreislaufstör.), Unverträglichkeitserscheinungen im Magen-Darm-Bereich u. in Bewegung setzen vorh. Nieren- u. Gallensteine. Kdr. unter 8 J.: selten irreversible Zahnverfärbung o. Schädigung d. Zahnschmelzes u. reversible Wachstumsretention. Unter d. Therapie m. Tetracyclinen ist in Einzelfällen eine akute Pankreatitis beob. worden. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (13).