KOPF DICHT? NASE ZU?
HUSTEN?
Unsere Therapiegebiete

ATEMWEGSINFEKTE – was passiert ?

Akute Atemwegsinfekte sind  die häufigsten Infektionen beim Menschen überhaupt. Erwachsene sind durchschnittlich zwei- bis dreimal im Jahr erkältet; Kleinkinder bis zu 13-mal. Als Erreger kommen in erster Linie mehr als 200 unterschiedliche Viren in Frage. Diese haften entweder an angehusteten Gegenständen oder werden beim Händeschütteln direkt weitergereicht. Gelingt es den Erregern unsere Immunabwehr zu umgehen,
setzen sie sich an der Schleimhaut von Nase und Rachenraum fest. Schon dieser begrenzte Befall durch die Viren kann eine ganze Reihe von Beschwerden hervorrufen, die das Befinden erheblich einschränken. Zu diesen typischen Erkältungssymptomen gehören Schnupfen, zugeschwollene Nase, Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten und Abgeschlagenheit.
SYMPTOME EINER ERKÄLTUNG:
  • kein oder geringes Fieber
  • mäßige Halsschmerzen
  • Schnupfen (anfangs wässrig und klar, nach drei bis vier Tagen zäh und gelb)
  • behinderte Nasenatmung
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • allgemeine Abgeschlagenheit
  • Husten


SYMPTOME EINER GRIPPE: 

  • plötzlicher Krankheitsbeginn mit hohem Fieber          bis ≥ 38,5 ° C
  • trockener Reizhusten
  • Muskel- und/ oder Gelenkschmerzen
  • eventuell Kopfschmerzen

    WEITERE SYMPTOME:
  • ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper
  • Schüttelfrost, Müdigkeit, trockene Kehle
  • angeschwollene Nasenschleimhaut
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen

Wenn sich Keime ausbreiten -
Sinusitis und Bronchitis

Wandern die Erreger in die Nasennebenhöhlen, schwillt auch hier die Schleimhaut an und die entzündeten Schleimhäute sondern vermehrt Sekret ab. Die Folge: Die Öffnungen zur Nase, die so genannten Ostien, werden verschlossen und das vermehrt gebildete schleimige Sekret kann nicht mehr abfließen. Es kommt zum Sekretstau und mangelnder Belüftung. Ist das der Fall, hat man es mit einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) zu tun. Es entsteht ein idealer Nährboden für weitere Keime: Bakterien besiedeln die Nasennebenhöhlen, vermehren sich und rufen schließlich eine eitrige Entzündung hervor.
Bei den meisten Menschen klingen die Beschwerden, wenn sie richtig behandelt werden, nach wenigen Wochen ab. Es gibt aber auch Menschen, bei denen sich die Schleimhaut der Nasennebenhöhlen immer wieder entzündet oder auch anhaltend entzündet sind. In diesen Fällen spricht man von einer chronischen Sinusitis.

In Deutschland erkranken jährlich 6,3 Millionen Menschen an einer akuten und 2,6 Millionen Menschen an einer chronischen Sinusitis. 

WORAN ERKENNEN SIE EINE
AKUTE SINUSITIS?

Die typischen Anzeichen für eine akute Sinusitis dauern in der Regel 10 bis 14 Tage an und können mal stärker und mal schwächer ausgeprägt sein. Dazu gehören:

  • Druckgefühl und Kopfschmerzen im Wangenbereich und über den Augen. Die Schmerzen werden schlimmer, wenn der Kopf geschüttelt oder nach vorne gebeugt wird. Besonders stark sind die Schmerzen daher beim Bücken und nach dem Aufstehen.
  • eitriger Schnupfen (gelb-grünlicher, zäher Schleim)
  • starkes Krankheitsgefühl
  • eventuell leichtes Fieber
  • Zahnschmerzen, die mit einem unspezifischen Druckgefühl im Oberkiefer einhergehen

› Sinusitis effektiv behandeln

akute Bronchitis

Zu Beginn einer Erkältung ist neben der Nase häufig die Schleimhaut des Rachens entzündet und geschwollen. Hierdurch kommt es zu einer Reizung der Hustenrezeptoren im Hals, ein trockener Reizhusten ist die Folge. Gelangen die Erreger aber bis in die Bronchien spricht der Mediziner von einem „Etagenwechsel“, weil die Entzündung und damit die Beschwerden sozusagen eine Etage tiefer, nämlich von der Nase zu den Bronchien rutschen. Typische Symptome dieser Entzündung der
Bronchien (Bronchitis) sind quälender Husten, teilweise eitriger Auswurf und Brustschmerzen. Auch hier kann es passieren, dass die Entzündung immer wieder auftritt und nicht wieder vollständig abheilt. Dann spricht man von einer chronischen Bronchitis.  

Schätzungsweise haben 10 bis 12 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland eine chronische Bronchitis.


WORAN ERKENNEN SIE EINE
AKUTE BRONCHITIS ?

  • Husten, der am zweiten oder dritten Tag der Erkältung beginnt, immer mehr zunimmt und häufig schmerzhaft ist.
  • Auswurf ist anfangs weißlich, später gelb
  • grünlich (eitrig), manchmal auch blutig
  • oft Fieber zwischen 38 und 40 Grad
  • Atembeschwerden
  • eingeschränkte Belastbarkeit
  • eventuell Hitzegefühl hinter dem Brustbein

Gar nicht so selten sind die oberen und unteren Atemwege gleichzeitig von einem Infekt betroffen. Dies nennt man auch sinubronchiales Syndrom. Deshalb ist es wichtig, die oberen und unteren Atemwege gemeinsam zu therapieren.

› Bronchitis effektiv behandeln

 
 

 
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