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Bei Nitrolingual® akut Spray handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Produkt wünschen, lesen Sie bitte die Gebrauchsinformation unter dem Punkt Download. Weitere Informationen rund um das Thema Herz-Kreislauf finden Sie hier oder
unter www.angina-pectoris.org.

Für Fachkreise bieten wir weitere Informationen unter www.nitrolingual.de.

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Nitrolingual akut® Spray. Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 Sprühst. enth. 0,4 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Mittelkettige Tri- u. Partialglyceride, Ethanol, Natrium-Lactat-Lsg. Milchsäure, Wasser. Sonstige Bestandt. m. bekannt. Wirkung: Pfefferminzöl. Anw.-Geb.: Anfallsbehandlung u. Prophylaxe d. Angina pectoris, akuter Herzinfarkt, akute Linksherzinsuffizienz, katheterinduzierte Koronarspasmen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Glyceroltrinitrat, andere Nitratverbdg., Pfefferminzöl od. e. d. sonstigen Bestandteile, akut. Kreislaufversagen, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), kardiogener Schock, hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie, Erkrank. d. m. einem erhöhten intrakraniellen Druck einhergehen, schwere Anämie, Einnahm. v. Phosphodiesterase-5-Hemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. o. d. pulmonalen arteriellen Hypertonie. Nitrolingual akut® Spray darf auch dann nicht angewendet werden, wenn Patienten die PDE-5 Hemmer eingenommen haben, akute pectanginöse Beschwerden entwickeln. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerzen, d. erfahrungsgemäß b. weit. Einnah. abklingen, häufig b. Erstanwend. aber auch b. Dosiserhöh. Hypotension m. Reflextachykardie, Benommenheit, Schwindel- u. Schwächegefühl. Gelegentlich Kollapszust., mitunter m. bradykard. Herzrhythmusstör. u. Synkopen; Erkrankungen d. Immunsystems: Gelegentlich Überempfindlichkeitsreakt.; Psychiatrische Erkrankung: Sehr selten Unruhe; Erkrankung. des Nervensystems: Häufig Kopfschmerzen, Schwindel u. Benommenheit. Gelegentlich Synkope. Sehr selten zerebrale Ischämie; Herzerkrankungen: Häufig Tachykardie. Gelegentlich Verstärkung d. Angina pectoris Sympt., Bradykardie; Gefäßerkrankungen: Häufig orthostat. Hypotension. Gelegentlich flüchtige Hautrötungen (Flush), Kreislaufkollaps; Erkrankung. d. Atemwege, d. Brustraums u. Mediastinum: Sehr selten Beeinträchtigung der Atmung; Erkrankung. d. Gastrointestinaltrakts: Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen. Nicht bekannt: geschwollene Zunge; Erkrankung. d. Haut u. d. Unterhautzellgewebes: Gelegentlich allergische Dermatitis. Sehr selten exfoliative Dermatitis. Allgemeine Erkrankungen u. Beschwerden am Verabreichungsort: Häufig Asthenie. Nicht bekannt: Toleranzentwickl.. Kreuztoleranz gegenüb. anderen Nitratverbindg. wurde beschrieben. Zur Vermeidung e. Wirkungsabschwächung o. e. Wirkungsverlustes sollten hohe kontinuierl. Dosierungen vermieden werden. Untersuchungen: Häufig Abfall des Blutdrucks; Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreakt. (einschließl. Atemnot) ausgelöst werden. Hinweis: B. d. Gabe v. Nitrolingual akut® Spray kann, bedingt durch e. relative Umverteilung d. Blutflusses in hypoventilierte Alveolargebiete, eine vorüberghd. Hypoxämie auftreten u. b. Pat. mit koronarer Herzkrankheit e. myokardiale Hypoxie auslösen. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln., Maschinenbedien. o. Arbeiten ohne sicheren Halt mögl., insbesond. i. Zusammenwirken m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (4)

 
 

 

Nitrolingual akut® Spray - Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 Sprühst. enth. 0,4 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Mittelkettige Tri- u. Partialglyceride, Ethanol, Pfefferminzöl. Anw.-Geb.: Anfallsbehandlung u. Prophylaxe d. Angina pectoris, akuter Herzinfarkt, akute Linksherzinsuffizienz, katheterinduzierte Koronarspasmen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akutes Kreislaufversagen, kardiogener Schock, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. o. d. pulmonalen arteriellen Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z.B. b. akut. Herzinfarkt, Linksherzinsufff.; RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., erhöhtem intrakraniellem Druck. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anwenden. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerzen, häufig Hypotension m. Reflextachykardie, Benommenheit, Schwindel- u. Schwächegefühl. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris-Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen, Überempfindlichkeitsreakt., wie z.B. allerg. Dermatitis o. geschwollene Zunge (k. Ang. z. Häufigkeit mögl.).  Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK möglich. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. od. Arbeiten ohne sicheren Halt mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (2).
GeloMyrtol® forte/Myrtol®. Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Wirkst.: Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Zus.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg/ 120 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl und rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Hilfsst.: Gelatine, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz., zusätzl. b. GeloMyrtol® forte: Raffiniertes Rapsöl, Glycerol 85 %, b. Myrtol®: Mittelkettige Triglyceride, Glycerol (pflanzl.), ger. Wasser. Gegenanz.: Nicht anwenden bei entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gegen einen d. Bestandt. des Arzneim., bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren. Nebenw.: häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen; gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel; sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen; Häufigkeit nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen. Enthält Sorbitol. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/7/11)
Loyon® wird angewendet zur schonenden physikalischen Ablösung von Schuppen und Krusten der Haut, z. B. bei Psoriasis oder Milchschorf/Kopfgneis. Zusammensetzung: Dicaprylyl Carbonat, Dimeticone. Zur äußerlichen Anwendung. Erhältlich in den Packungsgrößen 15 ml und 50 ml Lösung. Zertifiziertes Medizinprodukt, nicht verschreibungspflichtig. Für weitere Informationen lesen Sie bitte auch die Gebrauchsanweisung. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3).
Lacteol® Kapseln / Pulver. Wirkstoff: Gefriergetrocknete Milchsäurebakterien (Lyophilisat) inaktiviert in ihrem Kulturmedium. Zus.: 1 Hartkapsel / 1 Beutel mit 800 mg Pulver enth. gefriergetrocknete Milchsäurebakterien (Lyophilisat) inaktiviert in ihrem Kulturmedium, entsprechend 10x109 Lactobacillus (fermentum und delbrueckii). Hilfsst.: Calciumcarbonat (E 170), hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, zusätzl. b. Kapseln: Lactose, Talkum, Magnesiumstearat, Kapselhülle: Gelatine, Farbstoff Titandioxid (E 171), zusätzl. b. Pulver: Lactose, Sucrose, Bananen-Orangen-Aroma. Anw.-Geb.: Symptomatische Behandlung von Durchfallerkrankungen, die nicht organischen Ursprungs sind. Gegenanz.: Schwangerschaft u. Stillzeit. Warnhinw.: Pat. mit selten auftretender, erblich bedingter Galactose- od. Fructose-Intoleranz, Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption od. Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten diese Arzneimittel nicht einnehmen. Aptalis Pharma SAS, F-78550 Houdan, Mitvertrieb: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, D-25551 Hohenlockstedt (7/9)
Baldurat®. Wirkstoff: Baldrianwurzel-Trockenextrakt. Freiverkäuflich. Zus.: 1 überzogene Tbl. enth. 650 mg Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3 - 6 : 1). [Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V)]. Hilfsst.: Sucrose, Talkum, Dextrin, Calciumcarbonat (E 170), hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, Cellulosepulver, Hypromel¬lose, arabisches Gummi, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Tragant, Schellack, gelbes Wachs, Carnaubawachs. Titandioxid (E 171), Chinolingelb (E 104), Indigocarmin (E 132). Eine überzogene Tbl. entspricht 0,02 BE. Anw.-Geb.: Nervös bedingte Einschlafstörungen und Unruhezustände. Gegenanz.: Kdr. unter 12 J., Schwangerschaft und Stillzeit. Nicht einnehmen bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile. Bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollten Sie Ihren Arzt fragen, bevor Sie Baldurat® einnehmen. Nebenw.: Keine bekannt. Warnhinw.:  Die Anwendung von Baldurat® bis zu 2 Stunden vor der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder dem Bedienen von Maschinen ist nicht zu empfehlen, da auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen beeinträchtigt werden kann. Das gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (5).
GeloProsed® Pulver zum Einnehmen. Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Zusammens.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium sowie Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie od. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden od. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus. Nebenwirk.: Paracetamol: selten: Erkr. d. Blutes u. d. lymphatischen Systems: selten: Störungen der Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie; Erkr. d. Haut u. d. Unterhautzellgewebes: selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag u. Urtikaria, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem; sehr selten: schwere Hautreaktionen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. od. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus; Leber- u. Gallenerkrankungen: selten: pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus; Erkr. d. Nieren u. Harnwege: sehr selten: interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie (trüber Urin); es wurden Einzelf. v. Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel m. unbekannter Häufigkeit gemeldet. Phenylephrin: Erkr. d. Nervensystems: sehr selten: Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwindel u. Kopfschmerzen können auftreten. Herzerkrankungen: selten: Tachykardie, Palpitationen; Gefäßerkrankungen: selten: Blutdruckanstieg; Erkr. d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Anorexie, Übelk. u. Erbrechen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3)
Nitrolingual® infus. Wirkstoff: Glyceroltrinitrat. Zus.: 1 ml Infusionslös. enth. 1 mg Glyceroltrinitrat. Sonstige Bestandt.: Glucose-Monohydrat (Ph. Eur.), Salzsäure 10%ig (z. pH-Einstellung), Wasser f. Injektionszwecke. Anw.-Geb.: Schwere Angina pectoris, akut. Myokardinfarkt, akut. Linksherzinsuffizienz, hypertensive Krise m. kardialer Dekompensation, kontrollierte Hypotension. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. e. d. Bestandt. od. andere Nitratverbdg., akut. Kreislaufversagen, kardiogener Schock, toxisch. Lungenödem, ausgeprägte Hypotonie (RRsyst. < 90 mmHg), Erkrankungen m. erhöhtem Schädelinnendruck, Einnahm. v. Phosphodiesterasehemmern z. Behandlg. d. erektil. Dysfkt. od. pulmonal. arter. Hypertonie. Nur m. Vorsicht bei hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie, konstriktiver Perikarditis, Perikardtamponade, niedrig. Füllungsdrücken (z. B. b. akut. Herzinfarkt, RRsyst.< 90 mmHg vermeiden), Aorten- u./o. Mitralstenose, b. Neigung z. orthostatischen Kreislaufregulationsstör., Patienten m. schweren Leber- o. Nierenfunktionsstör.. In d. Schwangerschaft u. Stillzeit nur a. Anordnung d. Arztes einnehmen. Nebenw.: Anf. sehr häufig Kopfschmerz.. Es kann zu Hypotension m. Reflextachykardie kommen. Gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Flush, Hautallerg., stark. Blutdruckabfall m. Verstärk. d. Angina pectoris Symptomatik, Kollapszustände m. Bradykardie u. Synkopen. Sehr selten exfoliative Dermatitis. Toleranz u. Kreuztoleranz mögl., hohe kontinuierl. Dosen vermeiden. Hypoxämie u. Ischämie b. KHK mögl.. Beeinträchtig. d. aktiven Verkehrsteiln. od. Maschinenbedien. mögl., insbes. i. Zusammenhang m. Alkohol. Verschreibungspflichtig. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (1).
GeloBronchial®-Saft: Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut. Zus.: 15 ml Sirup enth. 2.808 mg Fluidextrakt aus Thymiankraut (1 : 2 – 2,5); Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m), Glycerol 85 %, Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1:20:70:109). Sonst. Bestandt.: Invertzuckersirup, ger. Wasser. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim, z. Besserung d. Beschwerden b. akuter Bronchitis. Gegenanz.: Nicht b. hereditärer Fructose-Unverträglichkeit u. Glucose-Galactose-Malabsorption, bek. Überempfindlichkeit gegenüber Thymian o. anderen Lamiaceen (Lippenblütler), Birke, Sellerie, Beifuß o. einem sonst. Bestandt. anwenden. Diabetiker: Zuckergehalt v. 0,75 BE pro 15 ml beachten; GeloBronchialâ-Saft enth. 6,3 Vol. % Alkohol. D. häufige u. dauernde Gebrauch kann schädl f. d. Zähne sein (Karies). B. Schwangerschaft, Stillzeit u. Kinder <1 Jahr nicht anwenden. Nebenwirk.: Sehr selten allerg. Reaktionen w. z. B. Dyspnoe o. Exantheme. Wechselwirk.: Keine bekannt.G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/11)
GeloDurat®-Salbe. Zus.: 100 g Salbe enth.: Eucalyptusöl 8,0 g; Levomenthol 1,0 g. Weitere Bestandt.: weißes Vaselin, Hartparaffin, mittelkettige Triglyceride. Anw.-Geb.: z. äußeren Anw. z. Verbesserung d. Befindens b. Erkältungskrankheiten d. Luftwege (w. unkompl. Schnupfen, Heiserkeit u. unkompl. Bronchialkatarrh). Gegenanz.: Überempf. gegen einen d. Bestandt., Säugl. u. Kleinkdr. <2 Jahren, Schwangersch. u. Stillzeit, b. Asthma bronchiale, Keuchhusten, Pseudokrupp u. a. Atemwegserkr. d. m. einer ausgepr. Überempfindlichk. d. Atemwege einhergehen, b. Inhalationstherapie b. akuter Entzündung d. Atemwege u. b. akuter Lungenentzündung, z. äußeren Einreibung b. Haut- u. Kinderkrankheiten m. Exanthem sowie auf geschädigter Haut. Nebenw.: Sehr selten: Symptome w. Stridor, Dyspnoe u. obstruktive Atembeschwerden, es kann reflektorisch z. asthmaähnlichen Zuständen bis hin zu Atemstillstand kommen; b. äußerer, großflächiger Anw. kann es z. Vergiftungserscheinungen kommen, w. z. B. Nierenschäden u. Schäden d. ZNS, Halluzinationen sind in Einzelfällen berichtet worden. Selten: Reizerscheinung an Haut u. Schleimhaut und Überempf. der Haut, Kontaktekzeme, Hustenreiz, Verstärkung d. Bronchospasmus. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (710/3).