Im September durften meine „Mit-Azubine“ Malin und ich dann eine Grundausbildung im Ausbildungslabor der Bayer AG in Brunsbüttel genießen. Während dieser Grundausbildung lernten wir auch unsere künftigen Berufschulklassenkameraden kennen, da auch sie an dieser teilnahmen. Dadurch, dass wir so ein „zusammengewürfelter Haufen“ waren, alle kamen ja aus verschiedensten Firmen, hatten wir eine lehrreiche Zeit und auch der Spaß kam nicht zu kurz.
Durch die vielen kleinen Tricks und die umfangreiche Ausbildung waren wir dann gut auf das Berufsleben des Chemielaboranten vorbereitet und konnten, ohne für jede winzige Kleinigkeit nachfragen zu müssen, in das tägliche Geschäft des Labors bei Pohl-Boskamp einsteigen. Dieses Grundwissen und die Tatsache, dass sich in der Firma alle duzen (egal ob nun Azubis oder Chefs), haben mir den Einstieg in das Berufsleben erheblich erleichtert.
Sehr schnell wurden uns dann auch schon sehr verantwortungsvolle Aufgaben übertragen,
Hallo! Mein Name ist Tobias, ich bin im zweiten Ausbildungsjahr zum Chemielaboranten bei der Firma Pohl-Boskamp. Meine Ausbildung hier begann zunächst mit den zwei Einführungstagen, bei denen ich alle meine Mitazubis kennen lernte und erste Eindrücke vom Unternehmen gewinnen konnte. Danach folgte eine kurze Kennenlernphase im Labor.
was dazu führt, dass man schnell lernt mit dieser Verantwortung umzugehen. Das bedeutet, dass wir keine Arbeiten für den Abfalleimer ausführen, sondern eigenständig richtig wichtige Aufgaben übernehmen und das von Anfang an. Während unserer Ausbildung durchlaufen wir alle Abteilungen des Labors und auch Teile der Produktion. Als erstes habe ich in der Sachbearbeitung kennen gelernt, wie die Aufträge für unsere Arbeit im Labor zustande kommen. Als nächste Station kam dann die Packmittel-Abteilung, in der alle Faltschachteln und sonstige Verpackungen, die wir verwenden, kontrolliert werden. Meine nächsten Erfahrungen sammelte ich in der Qualitätskontrolle, in der unsere Rohstoffe und Fertigwaren kontrolliert und für die Produktion freigegeben oder gegebenenfalls gesperrt werden. Außer diesen Abteilungen liegen auch noch einige sehr interessante vor mir, da sind beispielsweise noch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung und die Validierung, in der unsere Analyseverfahren auf ihre Richtigkeit überprüft werden.
Auf diesem Weg durch das ganze Labor lernt man modernste Analyse - Verfahren kennen und mit ihnen die ganze Sorgfalt, die nötig ist, um Arzneimittel zu produzieren. Abschließend, kann ich für mich sagen, dass mir die Ausbildung sehr gut gefällt, dass ich bei Pohl-Boskamp eine wirklich gute Ausbildung in meinem Traumberuf erlebe und gestalte.
Auf diesem Weg durch das ganze Labor lernt man modernste Analyse - Verfahren kennen und mit ihnen die ganze Sorgfalt, die nötig ist, um Arzneimittel zu produzieren. Abschließend, kann ich für mich sagen, dass mir die Ausbildung sehr gut gefällt, dass ich bei Pohl-Boskamp eine wirklich gute Ausbildung in meinem Traumberuf erlebe und gestalte.
| Tobias |
Hallo! Mein Name ist Tobias, ich bin im zweiten Ausbildungsjahr zum Chemielaboranten bei der Firma Pohl-Boskamp. Meine Ausbildung hier begann zunächst mit den zwei Einführungstagen, bei denen ich alle meine Mitazubis kennen lernte und erste Eindrücke vom Unternehmen gewinnen konnte. Danach folgte eine kurze Kennenlernphase im Labor.
Zuerst einmal möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Tanja, ich bin 19 Jahre alt und ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau im August diesen Jahres begonnen, befinde mich also im ersten Ausbildungsjahr. Zurzeit arbeite ich in der Abteilung Vertrieb, wo z.B. die Dekorationsbearbeitung zu meinen täglichen Aufgaben gehört. Es beginnt nun für euch ein neuer, sehr spannender Lebensabschnitt.
Auch ich stand vor einem Jahr vor der Entscheidung, was ich später lernen möchte und kam zu dem Ergebnis, dass der kaufmännische Bereich eine sehr gute Basis ist, um sich beruflich weiter zu entwickeln, da das kaufmännische Wissen überall seine Anwendung findet.
Mit Pohl-Boskamp habe ich ein ausbildendes Unternehmen gefunden, das mir rundherum zusagt. Mein Arbeitstag beginnt meistens um 7:30 Uhr. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so schnell an einen 8-stündigen Arbeitstag gewöhnen könnte, aber wenn man motiviert ist, kann man diesen Tag sehr gut schaffen. Zudem geht der Arbeitstag extrem schnell vorüber, da man viel zu tun hat. Eine echte Motivationsquelle ist, dass man – anders als in der Schule- am Ende des Tages sieht, was man alles geschafft hat.
Mit Pohl-Boskamp habe ich ein ausbildendes Unternehmen gefunden, das mir rundherum zusagt. Mein Arbeitstag beginnt meistens um 7:30 Uhr. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so schnell an einen 8-stündigen Arbeitstag gewöhnen könnte, aber wenn man motiviert ist, kann man diesen Tag sehr gut schaffen. Zudem geht der Arbeitstag extrem schnell vorüber, da man viel zu tun hat. Eine echte Motivationsquelle ist, dass man – anders als in der Schule- am Ende des Tages sieht, was man alles geschafft hat.
Grundsätzlich kann man sagen, dass wir bei Pohl-Boskamp sehr viel Wert auf Eigenmotivation und selbstständiges Arbeiten legen. Selbst mal die Initiative zu ergreifen gehört dazu. Jeder Azubi hat bei uns seinen Arbeitsplatz mit eigenem Postfach. In diesem Postfach werden die zu erledigenden Aufgaben gesammelt. Der Azubi trägt die Verantwortung für seinen Bereich und muss selber Prioritäten setzen, er entscheidet, welche Aufgaben am wichtigsten und damit als erstes zu erledigen sind. Dabei stehen uns natürlich qualifizierte Ausbilder zur Verfügung, die uns bei jeglichen Entscheidungen unterstützen.
Jeden Mittag treffen sich die Azubis von Pohl-Boskamp in der Betriebskantine, um gemeinsam zu essen, sich zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen. Es hat sich zwischen uns ein starker Zusammenhalt entwickelt, weshalb wir uns auch außerhalb der Arbeitszeiten zu verschiedenen Aktivitäten treffen.
Ich freue mich schon auf die Herausforderungen, die mir in der nächsten Abteilung begegnen werden und wünsche euch bei eurer Ausbildungssuche alles Gute, vielleicht sieht man sich ja einmal, hier, bei Pohl-Boskamp.
Jeden Mittag treffen sich die Azubis von Pohl-Boskamp in der Betriebskantine, um gemeinsam zu essen, sich zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen. Es hat sich zwischen uns ein starker Zusammenhalt entwickelt, weshalb wir uns auch außerhalb der Arbeitszeiten zu verschiedenen Aktivitäten treffen.
Ich freue mich schon auf die Herausforderungen, die mir in der nächsten Abteilung begegnen werden und wünsche euch bei eurer Ausbildungssuche alles Gute, vielleicht sieht man sich ja einmal, hier, bei Pohl-Boskamp.
Zuerst einmal möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Tanja, ich bin 19 Jahre alt und ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau im August diesen Jahres begonnen, befinde mich also im ersten Ausbildungsjahr. Zurzeit arbeite ich in der Abteilung Vertrieb, wo z.B. die Dekorationsbearbeitung zu meinen täglichen Aufgaben gehört. Es beginnt nun für euch ein neuer, sehr spannender Lebensabschnitt.
Hallo,
ich heiße Malin und bin 18 Jahre alt. Ich bin zurzeit mit meinem Mit-Azubi Tobias im zweiten Ausbildungsjahr zur Ausbildung der Chemielaborantin.
Wie bin zu dieser Ausbildung gekommen?
ich heiße Malin und bin 18 Jahre alt. Ich bin zurzeit mit meinem Mit-Azubi Tobias im zweiten Ausbildungsjahr zur Ausbildung der Chemielaborantin.
Wie bin zu dieser Ausbildung gekommen?
In meiner Schulzeit stellte ich mir die Frage was ich wohl später einmal machen wollte. Da mir die naturwissenschaftlichen Fächer immer sehr viel Spaß gemacht haben, habe ich mich in der Berufswelt nach Berufen umgeschaut, die in diese Richtung gehen. Schließlich habe ich dann durch ein Praktikum festgestellt, dass mir der Beruf des Chemielaboranten sehr zusagt.
Dann ging es los: Bewerbungen schreiben. Durch einige meiner Verwandten habe ich von der Firma Pohl-Boskamp gehört, habe mich dort erkundigt und meine Bewerbung los geschickt. Nach einiger Zeit bekam ich eine Einladung zu einem Einstellungstest und zum Vorstellungsgespräch, dort wurde mir von meinen Gesprächspartnern das “Du“ angeboten, was für mich zuerst etwas ungewohnt war, aber die Situation auflockerte. Die Firma war mir gleich sympathisch und mir war klar: Hier möchte ich meine Ausbildung machen. Kurz darauf kam es zu einem zweiten Vorstellungsgespräch, zu dem auch Tobias eingeladen war. An diesem Tag sah ich das Labor zum ersten Mal. Da das Labor zu der Zeit noch mit der Produktion verbunden war und zum Hygienebereich gehörte, mussten wir uns Overalls anziehen und die Hände desinfizieren. Dann hat Rolf, unser zukünftiger Ausbilder, uns das Labor gezeigt und uns den möglichen zukünftigen Kollegen vorgestellt. Als ich etwas später die Zusage bekam, war ich überglücklich und als ich dann tatsächlich den Vertrag unterschreiben durfte, war das für mich das Größte.
Dann ging es los: Bewerbungen schreiben. Durch einige meiner Verwandten habe ich von der Firma Pohl-Boskamp gehört, habe mich dort erkundigt und meine Bewerbung los geschickt. Nach einiger Zeit bekam ich eine Einladung zu einem Einstellungstest und zum Vorstellungsgespräch, dort wurde mir von meinen Gesprächspartnern das “Du“ angeboten, was für mich zuerst etwas ungewohnt war, aber die Situation auflockerte. Die Firma war mir gleich sympathisch und mir war klar: Hier möchte ich meine Ausbildung machen. Kurz darauf kam es zu einem zweiten Vorstellungsgespräch, zu dem auch Tobias eingeladen war. An diesem Tag sah ich das Labor zum ersten Mal. Da das Labor zu der Zeit noch mit der Produktion verbunden war und zum Hygienebereich gehörte, mussten wir uns Overalls anziehen und die Hände desinfizieren. Dann hat Rolf, unser zukünftiger Ausbilder, uns das Labor gezeigt und uns den möglichen zukünftigen Kollegen vorgestellt. Als ich etwas später die Zusage bekam, war ich überglücklich und als ich dann tatsächlich den Vertrag unterschreiben durfte, war das für mich das Größte.
Einen Ausbildungsplatz zu haben, war ein gutes Gefühl und ich hatte keine Angst mehr vor meinen Abschlussprüfungen in der Schule. Am 1. August 2005 ging es dann endlich los. An den ersten zwei Tagen wurden alle neuen Azubis im Betrieb rumgeführt und dem Großteil der neuen Kollegen vorgestellt. Es war ein tolles Gefühl zu wissen: “Jetzt geht es los!“. Am dritten Tag, unserem ersten Tag im Labor, wurde uns von den Alt-Azubis ein grober Überblick über das Geschehen im Labor gegeben. Bis zu unserem Grundpraktikum im Ausbildungslabor der Bayer AG war ich fünf Wochen lang hauptsächlich in der Stabilitätsgruppe untergebracht, wo ich kleinere Sachen wie die Bestimmung der Relativen Dichte machte. Mittlerweile hat sich einiges im Labor getan und auch ich habe schon viele andere Bereiche kennen gelernt. Eine Ausbildung ohne Schule geht natürlich nicht, also müssen wir drei Tage in zwei Wochen zur Berufsschule in Brunsbüttel.
Gerade haben unsere zwei “Alt-Azubis“ ihre Prüfung bestanden und wir sind nun die “Großen“. Im ersten Ausbildungsjahr sind Karin und Jan und für den nächsten Ausbildungsbeginn im August wurden auch schon zwei geeignete Auszubildende ausgesucht.
Wenn ich zurück blicke auf meine bisherige Ausbildung kann ich sagen, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Dadurch, dass unser Labor ein Großraumlabor ist, kommt man jeden Tag mit allen Kollegen in Kontakt. Das hat zwei positive Seiten: Zum einen kann man verschiedene Arbeitsweisen kennen lernen und viel von der Erfahrung der Kollegen profitieren. Und zum anderen lernt man viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennen.
Gerade haben unsere zwei “Alt-Azubis“ ihre Prüfung bestanden und wir sind nun die “Großen“. Im ersten Ausbildungsjahr sind Karin und Jan und für den nächsten Ausbildungsbeginn im August wurden auch schon zwei geeignete Auszubildende ausgesucht.
Wenn ich zurück blicke auf meine bisherige Ausbildung kann ich sagen, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Dadurch, dass unser Labor ein Großraumlabor ist, kommt man jeden Tag mit allen Kollegen in Kontakt. Das hat zwei positive Seiten: Zum einen kann man verschiedene Arbeitsweisen kennen lernen und viel von der Erfahrung der Kollegen profitieren. Und zum anderen lernt man viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennen.
Hallo,
ich heiße Malin und bin 18 Jahre alt. Ich bin zurzeit mit meinem Mit-Azubi Tobias im zweiten Ausbildungsjahr zur Ausbildung der Chemielaborantin.
Wie bin zu dieser Ausbildung gekommen?
ich heiße Malin und bin 18 Jahre alt. Ich bin zurzeit mit meinem Mit-Azubi Tobias im zweiten Ausbildungsjahr zur Ausbildung der Chemielaborantin.
Wie bin zu dieser Ausbildung gekommen?



